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Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: Fr 10. Feb 2017, 17:43
von Catherine Florez
Auf Morgana´s Verbesserung hin nickt Catherine kurz. "SO könnte man es natürlich auch sagen, ja.", bestätigt die lächelnd. Nachdem sie nun auf dem Beifahrersitz angekommen ist, steigt auch Ramón wieder ins Auto. Morgana winkt ihnen nun, worauf auch Catherine kurz winkt und ihren Mann anstuppst, der daraufhin auch kurz winkt. Ramón startet nun auch bereits wieder das Auto, nachdem er die Tür geschlossen hat und lächelt seiner Frau zu. "Jetzt bin ich aber auch froh, wenn wir Zuhause sind. Es war ein langer Tag.", erzählt er,worauf sich Catherine in den Autositz lehnt und leicht nickt. Schulterzuckend wendet Ramón dann das Auto und fährt die Straße wieder zurück. Sanguini sieht währenddessen zu Morgana, als sie sich bei ihm unterhakt und geht dann mit ihr zusammen zu ihrem Haus. Während des Gehens sucht er bereits in seiner Hosentasche nach seinen Schlüsseln und findet diese dann auch. "Hm... ich habe meinen anderen Pullover einfach bei dir in der Wohnung gelassen.", fällt ihm nun auf, ehe er die Haustür aufschließt und diese dann für Morgana aufhält.

Verfasst: Fr 10. Feb 2017, 17:43
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Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: Sa 18. Feb 2017, 17:20
von Vlad Dracul
Nachdem sich Lily ebenfalls von den beiden verabschiedet hat, geleitet sie Vlad und Finjus zur Tür, um sie wieder hinaus zu lassen. Sie schließt hoffentlich wieder ab und beide verlassen die Apotheke. Vlad will Finjus jetzt das Schmerzmedikament reichen, doch er stellt gerade noch fest, dass er es mit den Krücken ja gar nicht annehmen kann. Also legt er kurz eine Hand auf die Brust des Jungen, damit dieser stehenbleibt und steckt es ihm dann in die Jackentasche. "Hör auf das, was die Lady dir gesagt hat." gibt Vlad ihm nun noch den Rat. Der Vampir sieht nun die Straße hinunter, bevor er sich abermals an den Wolf wendet. "Riechst du etwas?" fragt er beinahe flüsternd.

Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: Sa 18. Feb 2017, 18:25
von Finjus Dorian Almott
Als die beiden Männer die Apotheke verlassen haben, schließt Lily hinter ihnen die Tür und schließt diese auch direkt ab. Anschließend geht sie zurück in den Aufenthaltsraum, um die beiden Gläser abzuwaschen. Finjus sieht sich gerade draußen um, als Vlad ihm seine Hand auf die Brust legt, worauf er stehenbleibt. "Ah, danke.", bedankt sich Finjus kurz, als ihm der Vampir das Schmerzmittel in die Jackentasche steckt. Anschließend gibt ihm Vlad noch den Rat, auf "die Lady" zu hören, worauf Finjus kurz nickt. "Ja, ich gebe mir Mühe. Zu viel laufen sollte ich wohl wirklich nicht. Und auch nicht zuviel tragen.", fügt er noch etwas hinzu, ehe sein Blick dem von Vlad folgt. Dieser erkundigt sich nun auch bei ihm, ob er etwas riechen würde und wieder einmal schnüffelt Finjus kurz in der Luft herum. Diesmal dauert es ein wenig länger, bis er damit fertig ist. "Naja... Es kann nicht so lange her sein, dass jemand aus dem anderen Rudel in der Nähe war. Nicht direkt hier, aber ein paar Straßen weiter. Der Geruch ist aber nur noch ganz schwach.", erzählt Finjus dann auch, was er alles in der Luft riecht.

Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: Sa 18. Feb 2017, 20:17
von Vlad Dracul
Als Finjus meint, er dürfe auch nicht so viel tragen, grinst Vlad nur. Diese Ausrede kommt dem Jungen sicherlich noch oft zugute. Und eigentlich meinte der Vampir damit auch, er solle auf Lilys Warnung hinsichtlich des Medikamentes hören. Das er es nicht aus Versehen überdosiert. Jetzt schnüffelt der Werwolf wieder in der Luft herum und dieses Mal dauert das etwas länger, worauf Vlad schon ungeduldig von einem Fuß auf den anderen tritt. Jetzt meint Finjus auch tatsächlich, dass jemand aus dem anderen Rudel hier in der Nähe gewesen wäre und der Vampir zieht scharf Luft ein. "Na, dann lass uns zusehen, dass wir nach Hause kommen." Mit diesen Worten schiebt er Finjus leicht an und hakt dann seinen Arm unter den des Werwolfs, um ihn beim Gehen zu unterstützen. "Ich mache mir Sorgen um meine Frau."

Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: Sa 18. Feb 2017, 22:28
von Finjus Dorian Almott
Vlad´s Grinsen bemerkt Finjus zwar, erwiedert aber nichts darauf, da er auch nicht ganz versteht, was genau jetzt so komisch ist. Nun reagiert der Vampir aber direkt recht hektisch, als er feststellt, dass jemand aus dem anderen Rudel in der Nähe war. Er schiebt ihn etwas an und unterstützt ihn sogar beim Gehen, also nickt Finjus leicht und setzt sich dann auch in Bewegung. "Ja, das verstehe ich, aber es muss nicht unbedingt etwas mit uns zu tun haben, dass jemand hier war. Es ist eine Einkaufsstraße...", erwiedert Finjus schließlich doch etwas. Immerhin müssen auch die Wölfe aus dem anderen Rudel mal irgendetwas einkaufen- außerdem ist es die Nacht von Freitag auf Samstag- noch ein Grund mehr,weshalb generell mehr Leute unterwegs sein sollten.

Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: Sa 18. Feb 2017, 22:40
von Vlad Dracul
"Vielleicht hast du Recht." erwidert Vlad leise. Das, was Finjus sagt ergibt durchaus Sinn. Nur, weil sie Wölfe aus dem feindlichen Rudel riechen, heißt das nicht, dass die wegen ihnen hier sind. Doch Vlad ist immer noch nicht beruhigt. "Doch vielleicht auch nicht. Was ist, wenn sie doch wegen uns hier sind? Du musst immer so denken. Lieber einmal mehr vorsichtig sein und einmal mehr misstrauisch." rät er dem jungen Wolf nun. "Das ist an Kriegstagen vielleicht deine einzige Überlebenschance. Einmal zu viel vorsichtig sein ist besser als einmal zu wenig. Und ich bin jetzt am liebsten so schnell wie möglich bei Rosana." Der Vampir beschleunigt seinen Schritt jetzt sogar noch und schleift Finjus am Arm schon ziemlich hinter sich her. An der nächsten Straßenecke angekommen können sie auch bereits das Hot Chocolat von weitem sehen.

Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: So 19. Feb 2017, 11:43
von Finjus Dorian Almott
Finjus nickt nun langsam, als Vlad meint, dass er vielleicht Recht hätte. Dann fügt er aber noch hinzu, dass er vielleicht auch kein Recht hat und wieder nickt Finjus Er hört ihm weiter zu und denkt kurz nach. "Ja, das stimmt schon. Wir müssen vorsichtig sein.", bestätigt der Werwolf dann und bemüht sich, Vlad so schnell wie möglich zu folgen. Etwas überrascht bemerkt er dann, dass sie Morgana´s Laden bereits sehen können.

Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: Sa 11. Mär 2017, 21:43
von Evan Ciaran Almott
Evan erreicht nun sein Auto und schließt dieses überflüssigerweise auf und steigt ein. Er startet es nun und fährt aus der Parknische und fährt nun in Richtung Stadtausgang, wo ihm ein anderer Autofahrer frech die Vorfahrt nimmt, sodass Evan plötzlich abbremsen muss. "Penner...", murmelt er darauf leise und schüttelt den Kopf über den anderen Autofahrer, ehe er weiterfährt. Da noch sehr wenig auf den Straßen los ist, wird er wohl recht schnell bei sich Zuhause ankommen. Während er fährt, geht er im Kopf durch, was er und Kaya heute noch alles geplant haben. Dabei fragt er sich, ob sie das wohl tatsächlich alles schaffen würden oder ob sie dafür einfach beide zu bummelig sind.

Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: Mo 20. Mär 2017, 18:35
von Catherine Florez
"Hm?", fragt Catherine nun ein wenig verwundert nach, als Morgana wissen will, ob der Arzt ein Werwolf ist. Oder sogar ein Familienmitglied. "Oh, nein. Wenn er ein Familienmitglied wäre, dann würde ich gar nicht hingehen. Und ein Werwolf ist er auch nicht. Aber... nun ja... Es war damals schon eine heikle Situation, als ich für eine "normaler" Schwangerschaft viel zu früh Wehen bekommen habe. Das hätte ganz anders ausgehen können, wenn er mir nicht direkt alles geglaubt hätte. Ich habe ihm einfach alles erzählt- was hätte ich auch sonst tun sollen? Glaub mir, man kann ihm wirklich vertrauen.", erklärt sie Morgana nun, weshalb sie dem Arzt so vertraut. Als ihre Freundin dann anspricht, gar keine Papiere zu haben, sieht Catherine sie kurz etwas skeptisch an. "Oh, ich weiß nicht... ABer ich denke, dafür wird sich schon eine Lösung finden." SIe lächelt kurz, als Morgana sagt, dass es ihr Spaß machen würde, sie zu besuchen, ehe sie mit Morgana zu ihrem Auto geht. Mitten auf der Straße bleibt sie kurz stehen, um ebenfalls zu dem Garten hinter dem Haus zu schauen. "Das ist schön.", erwiedert sie und lächelt wissend, als Morgana erzählt, dass sich sowohl sie, als auch Sanguini sicher sind, dass sie einen Sohn bekommen werden. "Auf dieses Gefühl solltest du auch vertrauen. Meistens weiß man es tatsächlich schon, bevor der Arzt etwas dazu sagen kann." Sie geht nun weiter und schließt das Auto zuerst auf der Beifahrerseite auf und öffnet die Tür für Morgana. "Ich wusste schon immer, ich bekomme ganz viele, kleine Mädchen. Auch wenn ich denke, dass Ramón gerne einen Sohn hätte. Ich fürchte, im Mittelalter hätte man mich aus der Stadt katapuliert, wenn ich "nur" Mädchen bekomme.", mutmaßt Catherine nun, während sie um das Auto herumgeht und einsteigt.

Re: Die Straßen Londons

BeitragVerfasst: Mo 20. Mär 2017, 21:17
von Morgana Dracul
Morgana hört nun ruhig zu, als Catherine von dem Arzt erzählt. "Hmhm..." macht sie leise. "Auf Menschen üben wir halt immer eine gewisse Faszination aus, was?" spricht sie die junge Frau nun an, als wäre sie selbst ein Werwolf oder ein Vampir. "Vielleicht macht er es deswegen. Um unsere Geheimnisse kennenzulernen." Morgana seufzt nun leise. "Doch spekulieren nutzt nichts. Ich muss ihn selbst kennenlernen." Sie grinst Catherine nun an, die wohl auch eine Lösung hat für ihre nicht vorhandenen Papiere. "Ich brauche unbedingt einen guten Arzt. Das Baby muss wahrscheinlich früher auf die Welt geholt werden, weil es mich sonst töten könnte." erklärt sie Catherine nun die Dringlichkeit ihrer Situation. Jetzt erzählt ihre neue Freundin ihr, dass sie sich auf ihr Gefühl verlassen sollen, dass sie einen Jungen bekommen. Sie selbst hätte es ebenfalls immer vorher gewusst. Morgana lacht nun laut, als sie erzählt, im Mittelalter wäre sie davongejagt worden. "Wahrscheinlich ist das heutzutage immer noch in einigen Ländern üblich." scherzt sie nun. "Doch zum Glück leben wir in London. Du hast ganz viele kleine Abbilder von dir." Morgana schaut Catherine zuerst sehr verwundert an, weil sie ihr die Autotür aufhält, doch lächelnd steigt sie schließlich ein. Dort wartet sie, bis Catherine auch eingestiegen ist und schnallt sich bereits an. "Puhh...jetzt gehts los." murmelt sie leise und wird gleich wieder aufgeregter. "Du musst mir erzählen, was der Arzt tun wird." bittet sie Catherine nun, nachdem beide Türen zu und sie unter sich sind.