Die Straßen Londons




Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Vlad Dracul » Mi 9. Aug 2017, 09:05

Vlad bemerkt natürlich, dass sich Amys Augen kurz etwas weiten, als sie seine Eckzähne bemerkt und er schaut sie nachdenklich an. "Bin ich der erste Vampir, den Ihr seht?" fragt er nun nach. Die junge Frau gesteht ihm nun ganz ehrlich, dass es ihr mehr leid tat, beim klauen erwischt worden zu sein, als wegen der Person, die sie versucht hat, zu bestehlen. Vlad grinst daraufhin wieder. "Naja, wenigstens seid Ihr ehrlich." lobt er nun amüsiert. "Doch hättet Ihr gewusst, wen ihr versucht zu bestehlen, hättet Ihr gewusst, dass ich Eure wahre Gestalt spüren kann." Sie schüttelt nun den Kopf, als er ihr rät, nicht mehr zu stehlen und erklärt ihm sogleich ihre recht hilflose Situation. "Es lässt sich doch sicherlich eine Arbeit für Euch finden. Lasst mich versuchen, Euch zu helfen." bietet der Vampir nun an, bevor er neben Amy die Straße hinuntergeht. "Ihr müsst ja auch Miete bezahlen oder wohnt Ihr bei Euren Eltern?" Die junge Frau fragt ihn nun, ob er andere wie sie kennen würde und weiß offenbar überhaupt nichts von ihrer eigenen Rasse und warum sie überhaupt diese Gabe besitzt. Dem Vampir fällt auf, dass sie von ihren Eltern in der Vergangenheitsform spricht und sofort bereut er seine vorige Frage. "Ich will versuchen, Euch alles zu erklären, was ich weiß." verspricht Vlad nun und legt seine Hand auf ihre Schulter, um sie kurz zu drücken. "Ich habe bisher noch keinen Gestaltwandler getroffen, Ihr seid tatsächlich die erste." Vlad lächelt Amy nun an. "Ich sehe Euch als höhere Wesen als wir Vampire oder die Werwölfe und habe große Bewunderung für Euch. Ich habe sehr viel über Gestaltwandler gelesen und weiß, dass diese Gabe schon immer in Euch geschlummert haben wird. Vielleicht in einer Stresssituation habt Ihr Euch das erste Mal verwandelt, wahrscheinlich unkontrolliert. Doch Ihr lerntet schnell, es zu kontrollieren und für Eure Zwecke zu nutzen." erzählt der Vampir nun erstaunlich genau. "Ich werde heute Nacht zwei Gestaltwandler treffen. Sie sind Indianer und kommen extra aus Amerika, um mich zu treffen. Danach werde ich noch mehr wissen."
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von Anzeige » Mi 9. Aug 2017, 09:05

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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Amelia Forbes » Mi 9. Aug 2017, 16:06

Natürlich bemerkt der Vampir, dass sich Amy ein wenig vor seinen Eckzähnen erschrocken hat und fragt, ob er der erste Vampir sei, den sie sieht. "Ja, genau... Aber ich habe mir schon irgendwie gedacht, dass es wohl noch ein paar Dinge mehr geben wird, die ich bisher nicht für möglich gehalten habe.", antwortet Amy wieder sehr ehrlich. Als Vlad dann vermutet, dass sie,sofern sie vorher gewusst hätte, wen sie bestieht, geahnt hätte, dass er ihre wahre Gestalt erkennen wird, denkt sie kurz nach. "Ich weiß nicht... Ich hatte Vampire bisher nicht mit einem besonders guten Geruchssinn in Verbindung gebracht. Ich dachte eher, dass sie mein Blut hören können oder so...", erzählt sie dann, wobei sie kurz über ihre eigenen Worte lachen muss. Nun meint Vlad, dass er ihr bei ihrem Problem, keine Arbeit zu finden helfen würde und stellt kurz darauf fest, dass sie ja auch Miete bezahlen muss, es sei denn, sie wohnt noch bei ihren Eltern. Sie nickt nun nur leicht und hört, anstatt etwas zu antworten, weiterhin zu. Vlad verspricht ihr, ihr alles zu erklären, was er weiß und legt seine Hand auf ihre Schulter, um sie kurz zu drücken. Dann erzählt er ihr tatsächlich alles, was er über Gestaltwandler weiß und auch, dass sie der erste ist, den er trifft. "Oh... okay...", erwiedert sie darauf leise.Als er vermutet, dass sie sich in einer Stresssituation das erste Mal verwandelt hat, nickt Amy kurz und hat das gefühl, nun doch ein wenig mehr erzählen zu müssen- denn immerhin ist er ja auch sehr ehrlich zu ihr. "Ja... wir waren gerade auf den Weg hierher, also nach London und es... es passierte ein Unfall. Das ist eine lange Geschichte. Ich war 14 und seitdem... naja... ich kenne hier ja niemanden, also habe ich mir einen Ort gesucht, wo ich bleiben kann.", erzählt sie ihm dann ein wenig mehr über ihre doch sehr schwierige Vergangenheit.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Vlad Dracul » Mi 9. Aug 2017, 16:30

Vlad hört Amy nun eine Weile ruhig zu, doch dann meint sie, sie dachte, er könne ihr Blut hören und der Vampir beginnt ebenfalls leise zu lachen. "Euer Blut hören? Nein, das kann ich nicht." erwidert er amüsiert. "Wenn Ihr ein normal sterbliches Mädchen wärt, könnte ich vielleicht Eure Gedanken hören. Und riechen tue ich nur Werwölfe. Euch habe ich gespürt, nicht gerochen oder gehört." erklärt er nun. Auf jede seiner Vermutungen reagiert Amy nun lediglich mit einem leichten Nicken und Vlad spürt, dass er hier auf ein schwieriges Thema für die junge Frau gestoßen ist. Sie scheint nun auch etwas entäuscht zu sein, dass sie der erste Gestaltwandler ist, den Vlad getroffen hat und auch der Vampir findet es sehr schade, ihr nicht noch mehr erzählen zu können. Amy erzählt nun auch von sich aus etwas mehr von ihrer Ankunft in London und ihrer ersten Verwandlung. Sie spricht einen Unfall an und Vlad nickt langsam. "Deine Eltern sind bei diesem Unfall gestorben..." vermutet er nun leise und bleibt dann kurz stehen, um Amy wieder eine Hand auf die Schulter zu legen und ihr in die Augen zu sehen. "Ich möchte, dass Ihr meine Frau kennenlernt und mit uns einen Kaffee trinkt oder so..." macht er Amy nun ein Angebot. "Ich hoffe doch, Ihr fürchtet mich nicht."
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Amelia Forbes » Mi 9. Aug 2017, 18:34

"Oh, zum Glück. Es hätte mich auch gewundert, wenn das wirklich funktioniert.", erwiedert Amy sofort, als Vlad ihr erzählt, dass er ihr Blut nicht hören kann. SIe hört ihm dann weiter zu, bemerkt aber nicht, dass Vlad sehrwohl bemerkt hat, dass er ein schwieriges Thema für Amy angesprochen hat. Als er dann, als sie den Unfall anspricht, sofort richtig erkennt, was passiert ist, wäre sie im ersten Moment am Liebsten davongelaufen. Und sie hätte sich vielleicht tatsächlich verwandelt und wäre davongelaufen, hätte er ihr nicht wieder die Hand auf die Schulter gelegt. Nun erwiedert Amy aber Vlads Blick und nickt leicht. "Ja... ja, gerne.", nimmt sie sein Angebot dann an. "Und nein, ich fürchte Sie nicht. Sie scheinen nett zu sein.", meint sie dann, bevor sie einmal tief durchatmet. "Und ja... Meine Eltern sind bei dem Unfall gestorben. Sie und meine beiden Brüder. Ich wurde nur leicht verletzt und wollte noch... Aber sie waren schon... naja... die Ärzte konnten nichts mehr tun...", erzählt die junge Frau nun nur bruchstückweise. Manchmal ist ihr, als stände sie noch immer unter Schock wegen diesem schrecklichen Unfall und vielleicht ist es tatsächlich so, denn wirklich verarbeitet hat sie ihn doch nie.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Vlad Dracul » Mi 9. Aug 2017, 18:58

Als Amy nun so erleichtert darüber ist, dass er ihr Blut nicht hören kann, lächelt Vlad wieder amüsiert. "Nun ja, ich weiß nicht, warum Euch das so beruhigt...doch wenn wir Blut trinken, können wir noch viel mehr, als es nur hören. Wir spüren es." erklärt Vlad wieder ruhig. Er spürt nun eine gewisse Furcht bei der jungen Frau, als er sie darauf anspricht, was mit ihren Eltern passiert ist. Wieder antwortet sie ihm auch nicht direkt, sondern nimmt erst einmal seine Einladung an. Sie sagt ihm nun, dass sie ihn nicht fürchten würde und er nett zu sein scheint, worauf er wieder sehr charmant lächelt. Dann beginnt Amy doch noch etwas mehr über den Unfall zu erzählen. Sie erzählt, dass nicht nur ihre Eltern gestorben sind, sondern auch ihre beiden Brüder, worauf der Vampir sanft einen Arm um ihre Schultern legt. "Du hast niemanden mehr, oder?" fragt er leise. Er bemerkt, dass die junge Frau immer noch sehr durcheinander zu sein scheint und sanft dirigiert er sie nun weiter die Straße entlang. "Ich möchte Euch etwas von mir erzählen." beginnt Vlad leise. "Ich habe Euch meinen Namen bereits gesagt und er ist tatsächlich so geschichtsträchtig, wie Ihr vielleicht ahnt. Ich bin ein direkter Nachkomme von Vlad Tepés und der älteste lebende Vampir. Es herrschen im Moment sehr schwierige Zeiten in London und ich weiß nicht, ob Ihr vielleicht etwas gespürt habt. Es wird eine Art...Krieg geben und Ihr müsst in nächster Zeit auf den Straßen vorsichtiger sein." Vlad weiß nicht, wieviel er der jungen Frau erzählen kann, ohne sie zu sehr zu erschrecken. Immerhin ist das alles vollkommen neu für sie. Doch sie scheint ihm aufgeweckt und neugierig zu sein und er glaubt, sie würde schon Fragen stellen, wenn sie mehr wissen will.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Amelia Forbes » Mi 9. Aug 2017, 20:35

"Ich weiß auch nicht. Ich hätte es einfach merkwürdig gefunden, wenn jemand mein Blut hören kann.", erwiedert Amy nun kurz, bevor der Vampir schließlich, nachdem sie ihm auch von ihren Brüden erzählt hat,seinem Arm um ihre Schultern legt, was sie auch zulässt und dann, auf seine leise Frage, leicht den Kopf schüttelt. "Nein...", antwortet sie ebenfalls recht leise, bevor sie, auf sein Dirigieren reagiert und weiter die Straße entlanggeht. Dann sagt Vlad, er wolle ihr etwas erzählen, also hört Amy schweigend zu. Er erzählt ihr, dass er der älteste lebende Vampir sei und dass es einen Krieg geben würde und sie deshalb auf den Straßen vorsichtig sein muss. "Ja, ich weiß, dass irgendetwas anders ist. Es laufen oft seltsame Leute durch die Stadt- nachts oft auch Wölfe... Ich habe sie oft beobachtet. Sie scheinen etwas zu suchen und einer von den Männern sagte, sie würden sie töten. Ich weiß aber nicht, wen sie damit gemeint haben.", erzählt die junge Frau dann. Was Vlad wahrscheinlich wundern wird, ist, dass die Wölfe Amy nicht bemerkt haben. Oder haben sie den Waschbären vielleicht nicht ernst genommen? Oder aber Ramóns Bruder weiß gar nichts von irgendwelchen Gestaltwandlern und dachte deshalb, dasser bloß einen normalen Waschbären wittert.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Vlad Dracul » Do 10. Aug 2017, 08:14

Als Amy ihm nun bestätigt, niemanden mehr zu haben, schaut der Vampir sie ernst an. "Niemand sollte ganz allein sein." erwidert er leise. "Meine Tochter hat einen eigenen Laden, vielleicht kann sie ja eine Aushilfe gebrauchen." Vlad zwinkert nun amüsiert. "Mögt Ihr Schokolade? Ich glaube, das ist Grundvoraussetzung." Die beiden sind nun auch bereits in der Straße vom Hot Chocolat angekommen. Nachdem er Amy vom bevorstehenden Krieg erzählt hat, bestätigt sie ihm sofort, dass ihr aufgefallen ist, dass auf den Straßen etwas anders geworden wäre und sie nachts auch Wölfe sehen würde. "Es sind Werwölfe." korrigiert Vlad sie nun. Er hört nun sehr aufmerksam zu, als die junge Frau erzählt, sie hätte gehört, dass sie sich unterhalten haben und sie töten wollten. Sie würde aber nicht wissen, wer damit gemeint war. Vlad knurrt daraufhin leise. "Ich nehme an, sie sprachen von meiner Rasse. Sie, die Vampire." vermutet er nun leise. Natürlich macht es ihn sehr stutzig, dass die Wölfe die Gestalwandlerin offenbar nicht gewittert haben. Spüren sie nicht den Unterschied zu einem normalen Tier? Vlad beschließt, es an Finjus zu testen und hat auch sofort eine andere Idee. Wie nützlich wäre ihm diese junge Frau als Spion? In ihrer Gestalt ist sie klein und kann an vielleicht lebensrettende Informationen kommen. Doch dazu ist es jetzt noch viel zu früh. Der Vampir schämt sich, sie zu fragen, hat sie doch überhaupt keine Bindung zu den Vampiren. Warum sollte sie also für sie ihr Leben riskieren? Sehr nachdenklich geht Vlad nun schweigend neben Amy her, bis sie schließlich vor dem Hot Chocolat stehen.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Amelia Forbes » Do 10. Aug 2017, 18:15

Als Vlad sagt, dass niemand ganz allein sein sollte, nickt Amy langsam und sieht zu ihm. "Ja, das stimmt... Ich bin das auch gar nicht gewohnt- das heißt, mittlerweile schon, aber anfangs war er wirklich nicht einfach.", erzählt sie dem Vampir dann, der nun meint, dass seine Tochter vielleicht eine Aushilfe braucht. Anschließend fragt er sie, ob sie Schokolade mag, worauf Amy sofort etwas irritiert zu ihm sieht. "Ich glaube nicht, dass ich jemals jemanden kennengelernt habe, der keine Schokolade mochte.", meint sie dann und klingt dabei, als wäre seine Frage vollkommen überflüssig gewesen, dann lächelt sie aber kurz. "Aber es wäre natürlich schon toll, wenn das klappen würde. Ich hoffe nur, ich stelle mich nicht wieder so schusselig an." Während sie weiter die Straße entlanggehen, erklärt Vlad ihr, dass die Wölfe, die sie gesehen hat, Werwölfe gewesen sind und vermutet dann, dass sie von seiner Rasse gesprochen haben und diese töten wollen. "Werwölfe...", wiederholt sie zuerst nur leise, bevor sie wieder zu Vlad sieht. "Ich weiß bloß nicht, warum sie mich nicht bemerkt haben. Eigentlich hätten sie das doch müssen, gerade wenn es keine normalen Wölfe sind.", vermutet Amy dann und schließlich erreichen sie das Hot Chocolat, worauf Amy sofort vor dem Schaufenster stehenbleibt. "Oh, wie toll!", sagt sie dann begeistert. "Das ist ja toll da hinten! Oder hier... Oder... Ähm, naja." Nun sieht Amy kurz entschuldigend lächelnd zu Vlad, nachdem sie bemerkt hat, wie sie sich gerade aufgeführt hat.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Vlad Dracul » Mi 23. Aug 2017, 18:46

Als Amy ihm nun erklärt, dass es wohl ein wenig dauern würde, bis ein beantragter Ausweis fertig wäre, seufzt Vlad kurz leise. Dann macht sie ihm allerdings einen etwas merkwürdigen Vorschlag, den der Vampir aber sofort lächelnd annimmt. "Die Idee ist an sich gar nicht schlecht." murmelt er nun zuerst, bevor er wieder frech grinst. "Und ja, ich bin so toll. Du würdest dich wundern, wie toll tatsächlich." Er lächelt nun sehr geheimnisvoll. Sollte es sich allerdings nicht um eine Dame sondern einen Herren handeln, dann muss ich wohl Rosana mitnehmen." stellt er noch leise fest. Amy geht nun auch direkt durch seine aufgehaltene Tür und sogar schon etwas weiter. Vlad fällt natürlich sofort auf, wie angstfrei die junge Frau sich draußen bewegt. Er lässt die Ladentür hinter sich ins Schloss fallen und eilt zügig hinter Amy her. "Verrate mir, wie du so ohne Sorgen sein kannst. Ohne Angst." ruft er der Gestaltwandlerin nun hinterher. Der Vampir beginnt bereits, in einem etwas schnelleren Tempo zu joggen und knöpft die obersten drei Knöpfe seines Hemdes auf.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Amelia Forbes » Mi 23. Aug 2017, 20:07

Amy ist nun ein wenig überrascht,als der Vampir ihren seltsamen Vorschlag tatsächlich so annimmt und dann meint, er sei tatsächlich so toll. Auf seine Worte, sie würde sich wundern, wenn sie wüsste, wie toll er tatsächlich ist, zieht sie abermals beide Augenbrauen hoch. Offensichtlich ist sie solche Gesprächsthemen nicht gewohnt. Vlad meint dann noch etwas leiser, dass er, sollte es sich um einen Herren handeln, wohl Rosana mitnehmen muss, doch Amy spaziert einfach an ihm vorbei nach draußen. Sie hört noch, wie die Ladentür ins Schloss fällt und Vlad ihr nacheilt. Er fragt sie dann, wie sie so ganz ohne Angst sein kann und zuerst zuckt Amy nur leicht mit den Schultern,dann denkt sie kurz über die Frage nach, bevor sie schließlich antwortet. "So genau habe ich da noch nicht drüber nachgedacht, aber ich weiß nicht, was es mir nützen sollte, Angst zu haben. Mir kann genausogut etwas passieren, wenn ich Angst habe und immer wachsam bin.", gibt sie ihm eine recht einfache Antwort auf seine Frage, bevor sie ebenfalls etwas schneller zu laufen beginnt. Währenddessen sieht sich Amy nun doch kurz um, bevor sie kurz lächelt und ihr Körper sich zu verändern beginnt. Sie scheint zu schrumpfen und gleichzeitig scheint ihre ganze Gestalt zu verschwimmen, ähnlich der Gabe von Lucia,jedoch nicht ganz so ausgeprägt, bis schließlich der Vlad bereits bekannte Waschbär aus der Hose von Amy herausklettert und kurz leise keckert, bevor er überraschend schnell losflitzt, immer dicht an der Hauswand entlang.
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