Die Straßen Londons




Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Catherine Florez » Mo 24. Apr 2017, 20:21

"Ach so... Ja, wahrscheinlich...", gibt Finjus nun auch zu, dass es eigentlich anders einfacher gewesen wäre. Doch da er bereits sitzt, kann man es nicht mehr ändern. Stattdessen sieht er nun zu, wie Catherine ihre Tochter anschnallt und danach ebenfalls einsteigt. Als Rosana sie direkt anspricht, nachdem sie eingestiegen ist, sieht Catherine zu ihr und nickt langsam. "Aha... Hm... Wenn ich mal Taxi fahren musste, sind meistens nur alte Männer gefahren.", erwiedert sie nun, ehe sie sich ebenfalls anschnallt und dann das Auto startet. Dann dreht sie sich aber kurz zu Finjus um. "Finus. Wo wohnst du eigentlich?", fragt sie nun, worauf ihr der Werwolf seine Adresse nennt. "Okay... das ist ja gar nicht weit. Hier um die Ecke...", murmelt Catherine nun, während sie das Auto aus der Parkbucht lenkt und dann die Straße hinunterfährt und direkt in die nächste Straße abbiegt. "Die Nummer ist am Ende der Straße, oder?", erkundigt sich Catherine dann zur Sicherheit, worauf Finjus kurz nickt. "Ja, genau.", antwortet er dann auch, da sie sein Nicken wohl nur schwer sehen kann.
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von Anzeige » Mo 24. Apr 2017, 20:21

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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Rosana Dracul » Di 25. Apr 2017, 09:26

Als Catherine nun erwidert, dass bei ihren Taxifahrten immer nur alte Männer am Steuer saßen, lacht Rosana leise. "Na, die hätten bei mir nichts zu befürchten." Rosana hört nun kurz zu, wie Catherine Finjus nach seiner Adresse fragt und lehnt sich dann entspannt im Sitz zurück. "Ich kann es immer noch gar nicht glauben, dass mein kleines Mädchen schwanger ist." murmelt sie nun lächelnd. Als Catherine nun allerdings schon eine Straße weiter abbiegt und meint, die richtige Hausnummer würde sich am Ende dieser Straße befinden, zieht die Vampirin die Stirn leicht kraus. "Oh, so nah dran." fällt ihr auch auf und beinahe ist es ihr ein wenig unangenehm, dass sie diese kurze Strecke mit dem Auto gefahren sind.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Catherine Florez » Di 25. Apr 2017, 13:21

"Ja, das stimmt. Ich denke, das machen sie davon abhängig, wer das Taxi bestellt. Also... wen sie schicken, meine ich. Ruft ein Mann an, schicken sie auch einen jüngeren Mann los,bei dem sich eine Frau vielleicht unwohl fühlen könnte.", vermutet Catherine nun. Als Rosana dann Morgana´s Schwangerschaft anspricht, nickt sie kurz. "Ja, es ist auch wirklich unglaublich. Kann von diesem Serum eigentlich noch mehr hergestellt werden?", fragt Catherine nun nach, die allmählich auch damit beginnt, sich mit der ganzen Situation auseinanderzusetzen. Auch wenn sie die Gedanken an diesen Krieg eine Weile erfolgreich verdrängt hat, lange funktioniert es aber natürlich nicht. "Ja...", bestätigt Finjus jetzt leise auf Rosana´s Worte, dass seine Wohnung so nah an Morgana´s ist. "Aber das macht ja nichts. Wir haben ja dann noch Taschen dabei.", erwiedert er sofort. Catherine parkt nun auch direkt vor dem richtigen Wohnhaus und schnallt sich dann ab.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Morgana Dracul » Di 25. Apr 2017, 14:36

Als Sanguini nun doch recht pessimistisch reagiert, schaut Morgana ihn fragend an. "Das einzige, was nicht so schön werden wird, ist die Versammlung in der Bar." überlegt sie nun. "Vorher der Besuch in unserem Haus und das Essen mit meinen Eltern wird sehr schön werden." Sie erwidert Sanguinis Lächeln nun und drückt sanft seine Hand. "Wenn wir später noch Zeit haben, vielleicht nach dem Essen oder heute Nacht nach dem Treffen in der Bar, gehen wir ins Clar de Luná und feiern meine Schwangerschaft. Nur wir beide." Sie strahlt Sanguini nun erneut an, als sie zusammen das Geschäft verlassen. Langsam und gemütlich gehen sie an vielen Geschäften vorbei, bevor Morgana an einem Laden für Babybedarf stehen bleibt und eine Babytrage im Schaufenster anschaut. "Oh, schau mal. Die ist ja schön."

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Sie betrachtet kurz durch die Glastüren die verschiedenen Dinge in diesem Laden und freut sich dabei schon so sehr auf ihr Kind, dass ihre Wangen ganz gerötet sind.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Sanguini Lucescu » Di 25. Apr 2017, 17:41

"Ja, genau davor graut es mir ja auch ein wenig.Aber es wird schon gehen.", erwiedert Sanguini jetzt, bevor er langsam nickt. "Ja, wir müssen sie natürlich immer noch einladen. Das sollten wir unbedingt gleich tun, nicht, dass wir es noch vergessen.", fällt ihm nun auch ein und nickt anschließend langsam, als Morgana vorschlägt, dass sie heute Abend oder heute Nacht ins Clar de Luná gehen können, um ihre Schwangerschaft zu feiern. "Ja, das ist eine gute Idee.", bestätigt Sanguini kurz und betrachtet dann ebenfalls die Babytrage im Schaufenster. "Die ist wirklich sehr schön... Meinst du, wir sollen sie einfach schon kaufen?", bietet er nun an und geht dabei bereits zu den Glastüren vor.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Morgana Dracul » Mi 26. Apr 2017, 13:35

Morgana beobachtet nun mit stummer Faszination, wie schnell Sanguini dieses Geschäft nun abwickelt und sich hastig von der Verkäuferin verabschiedet. Er nimmt sie nun wieder bei der Hand und geht mit ihr in Richtung des Ausgangs. "Manchmal glaube ich doch, dass du meine Gedanken liest." vermutet Morgana nun leise, während sie die gekaufte Trage anschaut und einmal das weiche Innenfutter berührt. Sie gehen nun wieder hinaus auf die Straße und sie sieht ihren Liebsten nachdenklich an. "Hattest du...Verlangen nach dieser Frau?" fragt sie jetzt leise. "Du kannst dem ruhig nachgehen, du brauchst keine Rücksicht auf mich zu nehmen. Ich werde mich daran gewöhnen müssen und werde es ja selbst auch tun, wenn ich meinen alten Körper wiederhabe." erklärt sie dem Vampir nun. "Du trinkst zu wenig..." bemerkt sie noch leise, bevor sie abermals sanft seine Hand küsst.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Sanguini Lucescu » Mi 26. Apr 2017, 18:15

Als Morgana vermutet, dass er manchmal ihre Gedanken liest, schüttelt Sanguini kurz den Kopf. "Nein, das wäre mir viel zu kompliziert.", scherzt er nun und betrachtet noch einmal kurz die Babytrage. "Darin wird er es schön gemütlich haben...", sagt er nun. Als Morgana ihn dann fragt, ob er Verlangen nach der Verkäufer hatte, sieht Sanguini sie ziemlich erstaunt an. "Was? Nein, hatte ich nicht. Ich bin froh, dass wir wieder draußen sind. Aber du hast Recht... wir werden uns beide daran gewöhnen müssen... Das wird nicht einfach.", vermutet der Vampir jetzt. Morgana sagt nun, dass er zu wenig trinken würde, worauf Sanguini leicht mit den Schultern zuckt. "Vielleicht... Aber es geht mir nicht schlecht dabei. Ich habe mich daran gewöhnt."
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Morgana Dracul » Mi 26. Apr 2017, 18:52

Morgana lacht nun leise, als Sanguini meint, ihre Gedanken zu lesen wäre ihm viel zu kompliziert. "Oh, du bist unmöglich." Sie haut ihm nun sanft auf den Oberarm. Sanguini schaut sich nun ebenfalls noch einmal die Babytrage an und meint, ihr Sohn wird es darin schön gemütlich haben, worauf Morgana ihn verliebt ansieht. "Du wirst ein guter Vater werden. Ich glaube ganz fest daran." Kurz schmiegt sie beim Gehen ihren Kopf an die Schulter des Vampirs. Auf ihre Frage, ob er nach der Verkäuferin Verlangen hatte, reagiert er sehr erstaunt und meint, er wäre froh, wieder draußen zu sein. "Wahrscheinlich hatte sie aber Verlangen nach dir. Du bist ja auch ein sehr gutaussehender Mann, daran wirst du dich gewöhnen müssen, wenn du raus gehst." warnt Morgana ihn nun grinsend. Er bestätigt nun auch, dass sie sich beide daran gewöhnen müssen, dass der Partner von anderen trinkt. "Das werden wir. Wir müssen nur feste Grenzen ziehen. Vater und Mutter machen das auch so. Ich möchte allerdings nicht, dass du so zärtlich mit den Frauen bist wie mein Vater." stellt sie nun eine erste Bedingung. "Und du machst ihnen keine teuren Geschenke." Sanguini scheint überhaupt nicht bewusst zu sein, dass er zu wenig trinkt, er scheint sich daran gewöhnt zu haben. "Ich mache mir halt ein wenig Sorgen." gesteht Morgana und lächelt den Vampir kurz an.
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Sanguini Lucescu » Mi 26. Apr 2017, 20:56

Sanguini lächelt nun kurz, als Morgana wieder einmal sagt, dass sie glaubt, er wird ein guter Vater. "Ich werde mein Bestes geben...", erwiedert er jetzt auch. Anschließend nickt er nochmals,als Morgana vermutet, die Verkäuferin hätte Verlangen nach ihm gehabt. "Den Verdacht hatte ich auch. Wir sollten uns,wenn wir das nächste Mal hier sind, eine andere Verkäuferin suchen. Immerhin waren wir dort, um etwas für unser ungeborenes Kind zu kaufen. Da kann sie nicht einfach mit mir flirten.", beschwert er sich dann auch tatsächlich über die Frau. Morgana erzählt ihm jetzt, dass sie in Bezug auf ihre Ernährung nur feste Grenzen ziehen müssen und nennt ihm dann auch die Bedingungen, die sie hat. "Ich denke, darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Ich denke, du hast es schon bemerkt, aber ich bin zu den wenigsten Menschen so wie zu dir.", erwiedert er leise und lächelt Morgana anschließend kurz zu. Als sie dann sagt, dass sie sich Sorgen macht, nickt Sanguini langsam. "Ich weiß, aber das brauchst du wirklich nicht. Wobei sich das vermutlich nicht vermeiden lässt."
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Re: Die Straßen Londons

Beitragvon Morgana Dracul » Do 27. Apr 2017, 08:20

Morgana ist nun sehr erfreut, als Sanguini wohl auch langsam sicherer in dem Glauben wird, ein guter Vater zu werden. Er druckst nicht mehr leise herum, sondern sagt, er wird sein Bestes geben. Und das weiß sie. Er ist nun sehr entrüstet darüber, dass die Verkäuferin es gewagt hat, mit ihm zu flirten, obwohl er seine schwangere Freundin dabei hatte. Morgana lacht darauf leise. "Du bist halt unwiderstehlich." erwidert sie und lächelt den Vampir an. "Wir können aber das nächste Mal gerne nach einer anderen Verkäuferin schauen oder ich rede mit der Dame." Als ihr Liebster ihr nun erzählt, dass sie sich wegen den Trinkgewohnheiten wohl keine Sorgen machen muss, da er zu den meisten Menschen nicht nett wäre, lacht Morgana wieder. Sein Lächeln erwidert sie dann auch. "Das weiß ich." bestätigt sie. "Und ich bin sehr stolz darauf, dass ich diejenige bin." Sie gehen wieder eine Weile ruhig nebeneinander her und Morgana schaut in ein paar Schaufenster. "Du hast dich aber schon gebessert." lobt sie den Vampir jetzt auch. "Ich glaube, ich werde mir immer um irgendetwas Sorgen machen. Vater, Du...und unser Sohn." meint sie nun leise, bevor ihr noch etwas einfällt, was ihr ein wenig Sorge bereitet. "Hast du irgendwo einen Ordner oder so mit deinen Finanzen? Einen Kontostand hast du ja nicht, auf den du schauen kannst." Sie grinst nun und erklärt dann, warum sie diese Frage stellt. "Ich habe nicht vor, alles zu stehlen und wegzulaufen aber es war heute sehr teuer." Nervös kaut sie sich nun auf der Unterlippe herum, weil sie nicht gerne über Geld redet. Und in gewisser Weise ist sie ja auch Schuld daran, dass Sanguini heute so viel Geld ausgegeben hat.
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